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Mit Rucksack, Hut und Wanderstock in den Urlaub

 

Wandern ist als Freizeitaktivität wieder sehr beliebt. Ganz gleich, ob Sie wandern wollen, Trekking bevorzugen oder eine Fernwanderung auf dem Jakobsweg unternehmen möchten, Wandern ist auch eine der beliebtesten Aktivitäten im Urlaub. Reiseveranstalter haben diesen Trend ebenfalls erkannt und bieten Ihnen zahlreiche Wanderreisen in die schönste Wandergebiete weltweit an.

Gerade dann, wenn Sie einen Wanderurlaub planen, ist die Wahl der richtigen Urlaubsunterkunft ganz besonders wichtig. Überall in den schönsten Wandergegenden der Welt finden Sie ein komfortables Ferienhaus als Unterkunft für Ihre Wanderferien. In Ihrem komfortabel ausgestatteten Ferienhaus können Sie Ihre Wanderung bis ins kleinste Detail planen. Entlang der zahlreichen Wanderwege befinden sich überall Ferienhäuser so dass Sie von Ferienhaus zu Ferienhaus wandern können. Die Ferienhäuser für Ihren Wanderurlaub sollten Sie bereits vor Beginn Ihrer Wanderreise so rechtzeitig wie möglich buchen, da vor allem während der Hauptsaison eine große Nachfrage besteht.

Die richtige Ausrüstung zum Wandern

Ganz gleich, ob eine Wanderung gleich in der nähren Umgebung des Wohnorts oder ob eine Trekking-Tour im Himalaya unternommen wird, beim Wandern wird nicht nur Ausdauer, Abenteuerlust und die Lust auf viel Zeit in der Natur, sondern auch eine sorgfältig zusammengestellte Wanderausrüstung benötigt, welche aus Wanderstiefeln, Trekkingsandalen, Wandersocken, Rucksack, Wanderstock, Hut, geeigneter Kleidung, Trekkingtuch, Regencape, Iso-Matte, Handy, Taschenlampe oder Stirnlampe, Wanderkarten für das jeweilige Wandergebiet, Kartentasche, Kompass, Entfernungsmessgerät, Höhenmessgerät, Trillerpfeife, Reflektor, Fotoapparat sowie einem Ersten-Hilfe-Set bestehen sollte. Diese Ausrüstungsgegenstände können beispielsweise besonders preiswert in auf Wandern und Trekking spezialisierten Onlineshops im Internet erworben werden. Artikel von namhaften Markenstellern sind zwar häufig teurer als Artikel von Discountherstellern, dafür allerdings sind Markenartikel namhafter Hersteller häufig wesentlich strapazierfähiger und können viele Jahre lang ihre Funktion beim Wandern erfüllen.

Tipps zum Kauf von Wanderstiefeln

Die Wanderstiefel sind das wichtigste Stück der Wanderausrüstung. In Wanderschuhen, welche nicht wie angegossen an den Füssen sitzen, erreicht kaum ein Wanderer sein Wanderziel. Wanderstiefel können nicht durch Einlaufen an die Füße angepasst werden, sondern genau das Gegenteil ist der Fall, Ihre Füße passen sich beim Wandern an Ihre Wanderstiefel an. Achten Sie beim Kauf Ihrer Wanderschuhe vor allem darauf, dass diese eine griffige Sohle besitzen, damit Sie nicht ausrutschen können. Die Wanderstiefel sollten beim Wandern nicht nur Ihre Gelenke schützen, sondern auch aus atmungsaktivem Material, wie beispielsweise Echtleder bestehen, damit der Luftaustausch gewährleistet ist, damit nicht jede ausgedehnte Wanderung zu einem Schwitzbad für Ihre Füße wird. Hochwertige Wanderschuhe können im Internet bestellt werden.

Die geeignete Kleidung zum Wandern auswählen

Nur dann, wenn Sie die geeignete Kleidung und die richtigen Wanderschuhe beim Wandern tragen, macht Wandern Spaß und Sie erreichen Ihr Wanderziel ohne Frust. Welche Kleidung Sie auswählen ist abhängig vom Klima in dem Reiseland, wo Sie Ihren Wanderurlaub verbringen. Einen Regenschutz, beispielsweise ein Regencape sollte sich immer in Ihrem Rucksack befinden. Gerade in den Bergen, aber auch an der See ändert sich das Wetter häufig binnen weniger Augenblicke. Darauf sollten Sie bei einer Wanderung stets vorbereitet sein. Ein Wanderstock bietet Ihnen auf Ihren Wanderungen nicht nur einen gewissen Schutz vor Stürzen, sondern trägt auch zur Entlastung Ihrer Gelenke bei.

Die Kanaren –Wanderparadies im Atlantik

 

Bei dem Stichwort Kanarische Inseln denken die meisten Urlauber an einen Badeurlaub an endlosen Stränden. Allerdings haben sich einige der Kanareninseln in den letzten Jahren von der Fokussierung auf den reinen Strandurlaub entfernt und habe sich, außer als Destination für Kreuzfahrtschiffe, besonders auch als Ziel für den Island landscape. Tenerife seen from Gomera, Spain.Wanderurlaub etabliert. Gerade die Inseln Teneriffa, La Palma, Lanzarote und La Gomera genießen mittlerweile einen exzellenten Ruf als abwechslungsreiche Urlaubsparadiese. Teneriffa, mit 2034 km² die größte der Kanarischen Inseln, bietet eine herrliche Kombination aus Wanderurlaub und Strandurlaub.

Gäste einer Finka auf Teneriffa finden im Süden der Insel endlose Sandstrände, während der Norden und das Inselinnere mit zahlreichen Wanderrouten locken. Vor allem eine Besteigung des Vulkans Pico del Teide, mit 3718 Metern der höchste Berg Spaniens, ist ein Muss für jeden Teneriffa-Urlauber. Naturverbundene Urlauber können auf Teneriffa zahlreiche endemische Tier- und Pflanzenarten beobachten und auch Whale watching wird oft angeboten.

La Palma, die nordwestlichste der Kanarischen Inseln, trägt den Beinamen „La Isla Bonita“. Obwohl die Insel nur 28 km breit und 42 km lang ist, begeistert die Insel jeden Urlauber, der in einem Ferienhaus auf La Palma wohnt: entlang der Ostküste findet man üppig grüne Regenwälder, im Westen mediterrane Kieferlandschaften und der Süden der Insel ist vulkanisch geprägt. Eine Finca auf La Palma ist auch ideal für Ruhe suchende Urlauber, da die Insel von dem ganz großen Massentourismus bisher verschont geblieben ist. Ähnlich sieht es auf La Gomera aus, der zweitkleinsten der Kanarischen Inseln. Die Insel besitzt aufgrund ihrer Höhenlagen mehrere Vegetationszonen, sodass Wanderer, die ihren Urlaub in einem Ferienhaus auf La Gomera verbringen, vielfältige Eindrücke sammeln können. Ein besonders beliebtes Ausflugsziel ist der Lorbeerwald im Nationalpark Garajonay, der der größte zusammenhängende Lorbeerwald der Welt ist.

Ganz anders präsentiert sich dagegen Lanzarote:

Als Gast in einem Ferienhaus auf Lanzarote kann man eine mystisch wirkende Vulkanlandschaft erleben, die je nach Tageszeit in unterschiedlichsten Farben glänzt. Wer seine Begeisterung für den Kanarenurlaub mit anderen teilen möchte, kann seine Reiseberichte auf vielen Verzeichnissen mitteilen.

Eine Wandertour durch Florenz

 

  • Die für viele Europäer schönste Stadt Europas ist Florenz. In Mittelitalien gelegen liegt die Großstadt sehr zentral, wenn man noch weitere Teile Italiens bereisen möchte. Dem Reisenden stehen in ganz Italien Ferienwohnungen und -häuser, sowie Hotels und Campingplätze, für den Urlaub zur Verfügung. Ob in Florenz direkt oder in der umliegenden Region, entscheidet nicht nur der Geschmack, sondern auch Angebot und Nachfrage.
  • Italien ist nicht nur für Kulturtouren ein schönes Reiseland, auch für Sportreisen bietet das Land die geeigneten Voraussetzungen. So kommen viele Urlauber hauptsächlich nach Florenz, um die schöne Stadt einmal gesehen zu haben und unternehmen von dort aus ihre Touren. So ist Florenz, mit seiner Lage in der Toskana, ein beliebter Ausgangsort für ausgiebige Wandertouren.
  • Eine bekannte Wanderroute führt von Florenz bis in die Ortschaft Impruneta und dauert nicht länger als einen Tag. Die Route führt aus der Stadt Florenz heraus in südliche Richtung. Je nach Streckengestaltung ist die Strecke von 10 bis 20 Kilometer lang und führt durch schöne Nebenstraßen. Auf dem Weg nach Impruneta hat man kaum das Gefühl sich in der Nähe einer Großstadt wie Florenz zu bewegen.
  • Etwas länger dauert die Tour von Florenz nach Siena. Siena ist neben Florenz die bekannteste Stadt der Toskana. Möchte man die 64 Kilometer Entfernung zu Fuß zurücklegen, so braucht man knappe 14 Stunden. Doch ist es keinesfalls zu empfehlen diese Strecke an einem Tag zurückzulegen. Je nach Kondition und Interesse die Gegenden auf der Route genauer zu untersuchen, kann der Ausflug bis zu 4 Tage dauern.
  • Und klimatisch gesehen, ist Florenz fast zu jeder Jahreszeit für die Ausübung verschiedener Sportarten geeignet. Mit einer durchschnittlichen Juli-Temperatur von 25°C und einer sehr geringen Luftfeuchtigkeit sollte man jedoch ähnlich wie in Deutschland im Sommer allerhöchstens spätabends Sport treiben. So sollte man während der heißen Monate Juli, August und September sportliche Aktivitäten eher meiden. Doch von Oktober bis Juni wird Florenz fast die ganze Zeit von einem milden Klima beherrscht. Lediglich im Winter ist es ein wenig kälter, die durchschnittlichen Januar-Temperaturen liegen bei 2.5°C.
  • Speziell zum Wandern eignen sich besonders die Monate April bis Juni und der Oktober, da es hier angenehm warm ist und noch nicht allzu viel regnet. Denn in den Wintermonaten nimmt auch die Niederschlagswahrscheinlichkeit enorm zu.

Trekkingschuhe müssen nachts trocknen können. Worauf muss man achten?

 

treckingschuhe-trocknenJeder der sich für das Trekking begeistert weiß auch das seine Schuhe immer gepflegt sein müssen, um eine lange Haltbarkeit voraus zusetzen.

Hier gibt es die verschiedensten Informationen aber eins ist vor allem wichtig, wenn die Trekkingschuhe tagtäglich im Einsatz sind, dann benötigen sie über Nacht eine besondere Aufmerksamkeit um am nächsten Tag wieder ohne Probleme benutzt werden können. Diese Aufgabe besteht darin, Trekkingschuhe müssen nachts trocknen können. Worauf muss man achten? diese Frage stellen sich viele Besitzer von Trekkingschuhen.

Dabei ist die Pflege nicht so schwer, wenn man sie regelmäßig anwendet. Nach einer Trekkingtour sollten als erstes die Einlagen aus den Schuhen entfernt werden. Diese können an der frischen Luft am besten trocknen. Auch die Schuhe finden den besten Platz an der Luft, denn ganz wichtig ist, dass der Trekkingschuh langsam trocknet. Sollte man dieses nicht beherzigen, kann das Leder sehr schnell in Mitleidenschaft gezogen werden und die Qualität des Schuhs lässt merklich nach. Denn das Leder wird weich und ist dann unangenehm zu tragen. Daher sollte man niemals diesen Vorgang beschleunigen, aber nicht immer hat man die nötige Zeit, daher gibt es eine weitere Variante, die auf jeden Fall besser ist, als den Trekkingschuh in der Nähe einer Heizquelle zu stellen. Hierbei wird Zeitungspapier in den Schuh gestopft. Diese bewirkt, dass die Nässe aus dem Schuh langsam aber sicher aufgesaugt wird. Sollte der Schuh nicht so nass sein, reichen auch Schuhspanner aus Holz. Diese halten das Leder in seiner Form und helfen beim Trocknungsprozess.

Allerdings behält der Trekkingschuh nur seine Form, wenn er vorher und auch nachher immer sorgfältig behandelt wird. So muss der Schuh regelmäßig gewachst werden, damit sein Leder die Geschmeidigkeit aber auch seine Festigkeit behält. Dieses wird nur durch das Wachsen erreicht nicht durch das einfetten. Daran sollte jeder Trekkingfan denken. Des Weiteren gibt es eine weitere Möglichkeit auch das Schuhinnere zu pflegen. Sollte Geruch entstehen, kann man es mit einfachem lauwarmen Wasser und eine Bürste säubern. Ist man hierbei gezwungen ein Pflegeprodukt anzuwenden, sollte dieses ausschließlich Kernseife sein. Dieses ist nur ein kleiner Hinweis für die lange Haltbarkeit eines Trekkingschuhs. Dieses sollte aber regelmäßig durchgeführt werden.

Nach dem Trocknen des Trekkingschuhs sollte dieser mit einer Bürste und Wasser gesäubert werden. Manchmal passiert es auch, dass die Schuhe nicht vollständig ausgetrocknet sind, hier sollte man die Schuhe imprägnieren. Denn hierdurch kann ein weiterer Schutz aufgetragen werden. Nach dem Imprägnieren sollte man die Schuhe über einen Zeitraum von einem Tag nicht anziehen. Denn in diesem Zeitraum entwickelt die Imprägnierung seine Wirkung und verschließt das Leder wieder gegen Umwelteinflüsse.

Warum sind Wandersocken zum Wandern besser als Baumwollsocken?

 

wandersockenWandersocken sind die High- Tech Variante der herkömmlichen Wollsocke

Wer kennt es nicht, nach einer langen Wander- oder Trekkingtour aus seinen Wanderschuhen zu steigen und die geschundenen Füße zu betrachten? Blasen, Rötungen, Schmerzen von Überanstrengung der Fersen und Ballen.

Gegen Blasen helfen Blasenpflaster, aber gerade schmerzende Fußsohlen sind bei Mehrtagestouren ein hoher Unbequemlichkeitsfaktor. Moderne Wandersocken können hier Abhilfe schaffen. Sie sind entweder aus Wolle oder einem Textilgemisch gearbeitet und haben spezielle Aufpolsterungen im Fersen- und Ballenbereich. So werden die Fußsohlen entlastet und die Tritte abgefedert.

Die weiche, anschmiegsame Textur sorgt für eine faltenfreie Passform und das Gewebe für einen Abtransport der Schwitzflüssigkeit nach außen. So wird die Blasenwahrscheinlichkeit deutlich gesenkt. Alles in allem helfen moderne Wandersocken also, auch lange Touren fußschonend durchführen zu können.

Wandersocken aus Wolle haben die Nase vorn
Auf Mehrtagestouren ist es unerlässlich, dass die Strümpfe nach dem Waschen schnell wieder trocken und einsatzbereit sind. Gerade bei hochpreisigen Wandersocken und begrenzter Gepäckkapazität sollte ein Paar Socken mehrere Tage des Tragens bei gleichen Eigenschaften überstehen können. Hierfür sind die nachfolgenden Eigenschaften unerlässlich: Die Waschbarkeit. Je nach Textilart kann man Wandersocken bei 40°C bis 60°C waschen. In der Maschine am besten im Fein- oder Wollwaschgang, aber auch per Hand. Hat man sich für wollene Wandersocken entschließen, sollte man auch ein Wollwaschmittel verwenden, denn nur diese haben keine Enzyme in ihrer Waschformel. Enzyme zerstören die natürliche Haarstruktur und machen es porös. Somit wird die Wolle kratzig, anfällig auf Schmutz und Geruch, und sie verliert ihre Eigenschaften des Feuchtigkeitstransports.
Gleichfalls wichtig wie die Waschbarkeit der Socken ist die Trockendauer. Generell kann man sagen- je kürzer die Trockenzeit der Wandersocken, desto geringer ist auch die Wahrscheinlichkeit des “Müffelns” nach längerer Zeit. Auch hier schneiden Modelle aus Wolle besser ab als Mischtextilien, da sie in der Regel nach nur drei Stunden wieder einwandfrei einsetzbar sind.

Die optimale Dämpfung ist abhängig vom Schuh
Wer gerne und hoch klettert, hat in den meisten Fällen einen sehr harten Bergschuh mit viel Profil. Dass in einem solchen Fußbett die Sohlen von den Wandersocken mehr gedämpft werden müssen als in einem biegsamen Trekkingschuh, versteht sich von selbst. Die unterschiedlichen Hersteller bieten für jeden Experten das richtige Modell an. Individuell muss dann entschieden und abgewägt werden, ob eine hohe Dämpfung wichtiger ist als eine gute Wärmeisolierung. Ein rundum perfektes Modell gibt es nicht, denn die Ansprüche sind zu unterschiedlich.

Tipps zum Kauf von Wandersocken
Wer sich ein Paar Wandersocken kaufen möchte, sollte sich umfassend und breitgefächert belesen oder im Fachhandel beraten lassen. Man wird sie auch nicht in Einzelgrößen bekommen, sondern in handelsüblichen Größenschritten. Diese umfassen die Schuhgrößen 39-41 und 42-44. Ist man sich nicht sicher oder liegt dazwischen, sollte die Wahl immer zum kleineren Modell hin gehen, denn eine zu weite Socke hat durch eventuellen Faltenwurf eine Blasengarantie und auch die Klimaeigenschaften gehen bei einer schlechten Passform verloren. Was sie außerdem tun können, um Ihre Fußhaut vor Blasen zu schützen, ist, sie regelmäßig mit einem Kampferspray zu behandeln. Diese gibt es im Fachhandel. Bei Pausen der Wanderung sollten Sie die Schuhe und Socken nach Möglichkeit ausziehen und ausdampfen lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Auch Einlegesohlen sollten hierfür herausgenommen werden.

Wie vermeide ich bei Wanderungen Blasen an den Füßen?

 

Wandern bereitet vielen Menschen Freude und wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, indem es den Kreislauf und die Muskulatur stärkt. Doch die Freude am Wandern kann beeinträchtigt werden, wenn Blasen an den Füßen zu Schmerzen bei jedem Schritt führen.

Blasen sind dabei mit Flüssigkeit gefüllte Räume in der Haut. Sie entstehen nicht nur durch Verbrennungen oder Erfrierungen, sondern auch durch einseitigen mechanischen Druck auf die Haut. Damit das Wandervergnügen nicht gemindert wird, können Wanderer den Blasen jedoch vorbeugen:

Tipps gegen  Blasen an den Füßen:

  1. Die präventiven Maßnahmen gegen Blasen an den Füßen beginnen für Wanderer bereits beim Schuhkauf, da gut sitzende Wanderschuhe die Wahrscheinlichkeit der Blasenentstehung erheblich verringern. Schuhe für eine Wandertour sollten grundsätzlich am Morgen gekauft werden und bei der Anprobe nicht an den Füßen drücken oder scheuern.
  2. Die Schuhe sollten schon vor der Wanderung zu Hause eingetragen werden.
  3. Auch die Socken können dazu beitragen, dass Wanderer nicht unter Blasen an den Füßen leiden müssen. Die Socken für eine Wanderung sollten elastisch sein, gut am Fuß sitzen und dabei keine Falten werfen. Diese Falten könnten den mechanischen Druck auf die Haut erhöhen und so die Blasenbildung begünstigen. Daher sollten auch Socken mit Nähten nicht bei einer Wanderung getragen werden. Für eine längere Wandertour sind spezielle Wandersocken zu empfehlen, welche durch verstärkte Stoffteile den Druck auf die Haut vermindern. Auch ein zusätzliches Paar Wollsocken über den normalen Socken kann die Entstehung von Blasen vermeiden.
  4. Nicht nur die Schuhe und die Socken reduzieren die Wahrscheinlichkeit für Blasen an den Füßen. Empfindliche und für Blasen prädestinierte Stellen, wie beispielsweise der Fußballen oder die Ferse, können präventiv mit einem Hautpflaster abgeklebt werden. So wird der Druck auf diese Hautstellen besser verteilt und vermindert.
  5. Neben der geeigneten Ausrüstung in Form von gut sitzenden Wanderschuhen und passenden Socken kann auch die Haut selbst auf die Wandertour vorbereitet werden. Dazu werden die Füße am Morgen und am Abend mit Hirschtalg massiert. Dies verbessert die Hautelastizität und Feuchtigkeitsversorgung der Haut und beugt so Blasen und Rissen an den Füßen vor. Um einen ausreichend vorbeugenden Effekt durch die Hirschtalgmassage zu erzielen ist es ratsam, bereits einige Tage vor der Wandertour mit der Behandlung zu beginnen.

Für den Fall, dass trotz aller vorbeugenden Maßnahmen eine Blase entstanden ist, sollte diese nicht aufgestochen werden, da so Infektionen entstehen können. Stattdessen schaffen Blasenpflaster Abhilfe. Lässt sich das Aufstechen von Blasen an der Fußsohle nicht vermeiden, sollte die entstehende Wunde umgehend mit einem sterilen Wundpflaster versorgt werden.

Was sind Alpinstiefel und welche bekannten Markenhersteller gibt es?

 

Im Allgemeinen versteht man unter diesen Stiefeln, ein Schuhwerk für anspruchsvolle Gletscher-, Hoch- und Eiswanderungen. Selbstverständlich unterscheiden sich die Alpinstiefel je nachdem, von welchem Hersteller sie angefertigt wurden und weisen unterschiedliche Einsatzgebiete auf. Dabei hat der Name „Alpin“ nichts damit zu tun, das die Stiefel nur in den Alpen zu gebrauchen sind, auch andere Berge auf der ganzen Welt, können mit ihnen bestiegen alpinstiefelwerden.

Der Name kommt von der alten handwerklichen Tradition, die Stiefel nur aus wenigen hochwertigen Stücken zu fertigen, die ihren Anfang in den Alpen hatten. Die Vorteile des Alpinstiefels sind, das dieser: vollkommen und dauerhaft wasserdicht, atmungsaktiv, passgenau und sehr stabil ist.

Weiterhin bietet er einen sicheren Halt für den Fuß und die Knöchel, sodass die Chance sehr gering ist, sich den Fuß umzuknicken. Um hier eine optimale Passform zu garantieren, bietet der Stiefel ein perfektes Schnürsystem, mit dem man den Schuh an seinem Fuß anpassen kann.

Welche sind die bekanntesten Markenhersteller von Alpinstiefel und inwieweit unterscheiden sich diese? Zu den bekanntesten Herstellern von Alpinstiefeln gehören unter anderem: La Sportiva, Hanwag, Scarpa Triolet, Kayland Apex und Meindl. Diese unterscheiden sich bei ihren Alpinstiefeln, in Größe, Form, Aussehen, Verarbeitung, Preis und benutztes Material. Hierbei kommt es weniger auf die Qualität der Stiefel an (da diese bei allen Herstellern, einen Gleichweg hohen Standard haben), sondern eher auf den Geschmack und die Vorlieben des Kunden. Weiterhin unterscheiden sich die Stiefel besonders häufig bei ihren Innenfutter, dieses ist entweder härter für hohe Stabilität oder weicher für besseren Laufkomfort. Hierbei bleibt es einem selber überlassen, was man bei seinen Wandertouren für wichtiger erachtet und welcher Hersteller somit den besseren Schuh für einen bietet.

Wo kann man am einfachsten und besten Alpinstiefel von den Markenherstellern kaufen? Es gibt zwei Hauptmöglichkeiten Alpinstiefel zu kaufen, zum einen über das Internet zum anderen in einem Outdoor Fachgeschäft. Besonders das Fachgeschäft bietet sich an, da man hier die Schuhe anprobieren und sich von einem Fachmann beraten lassen kann. Im Internet ist es hingegen einfacher Preise und die Angebote miteinander zu vergleichen. Hierbei sollte man aber schon wissen, welchen Alpinstiefel man haben möchte, da man sie nicht anprobieren kann. Daher empfiehlt es sich, die beiden Varianten zu komponieren, um so den besten Schuh für sich zu finden.

Mit all diesen Vorteilen und vielen Markenherstellern, die eine durchweg hohe Qualität bieten, ist der Alpinstiefel ein guter Begleiter bei Bergwandertouren.

Warum wandern Menschen gerne? Es gibt eine Menge gute Gründe.

 

Wandern galt lange Zeit als Freizeitsport der älteren Generation. Mittlerweile erfreuen sich aber zunehmend auch jüngere Menschen am Wandern durch die Natur. Eine Umfrage hat ergeben, dass zwei Drittel aller Deutschen gern öfter wandern würden, wenn sie mehr Zeit dafür hätten. Gewandert wird gern in Gemeinschaft oder in der Familie. Besonders Gebirgsregionen sind prädestiniert für erholsame Wanderungen durch die abwechslungsreiche und teilweise unberührte Natur. Wanderer genießen die Naturerlebnisse und verbinden den Aufenthalt in der freien Natur mit der gesundheitsfördernden Bewegung beim Wandern.

Soziales Zusammengehörigkeitsgefühl

Das Wandern in der Gruppe schafft ein Zusammengehörigkeitsgefühl und stärkt durch das Gruppenerlebnis das psychische und soziale Wohlbefinden. Wandern kann man als Ausdauersport bezeichnen. Wer regelmäßig wandert, stärkt das Herz-Kreislaufsystem und steigert die Ausdauer. Selbst moderates Abnehmen ist beim Wandern möglich. Zudem ist Wandern gelenkschonender als beispielsweise Jogging oder Walking. Die körperliche Belastung beim Wandern hängt natürlich von der Länge des Wanderweges, der Steigung und der Geschwindigkeit beim Wandern ab. Für körperlich inaktive Menschen ist Wandern eine guter Einstieg für mehr sportliche Betätigung und ein guter Ausgleich für sitzende Büroarbeit. Wandern bedarf keiner großen Vorbereitung. In vielen landschaftlich reizvollen Gegenden gibt es gut ausgeschilderte Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

Wanderausrüstung

Bequeme Schuhe, eine dem Wetter angepasste atmungsaktive Funktionskleidung sowie ein Rucksack mit ausreichend Proviant, Wanderkarte, Kompass, Taschenlampe, kleinem Erste-Hilfe-Set und gegebenenfalls Sonnenschutzcreme reichen für eine Wanderung aus. Für unbefestigte oder bergige Wege sind trittsichere Wanderschuhe mit rutschfestem Profil erforderlich.

Schnee & Winterwanderungen

Als Gehhilfe und zur Entlastung der Gelenke bietet sich außerdem ein leichter Teleskopwanderstock an. Wer gern allein wandert, sollte für den Notfall unbedingt ein Handy im Gepäck haben. Zum Wandern muss man nicht unbedingt in die Alpen fahren. Auch der Harz oder die Lüneburger Heide bieten interessante Wanderrouten durch die unberührte Natur. Selbst das Wattenmeer oder der Ostseestrand eignen sich hervorragend für eine mehrstündige Wanderung. Der Aufenthalt und die Bewegung an der frischen Luft wirkt beruhigend auf Körper und Geist. Wandern ist nicht an bestimmte Jahreszeiten gebunden.

Winterwanderungen durch den verschneiten Wald sind genauso reizvoll wie Wanderungen durch die aufblühende Natur im Frühling, durch Schatten spendende Tannenwälder im Sommer und durch bunt gefärbte Laubwälder im Herbst. Beliebt sind auch Nachtwanderungen bei Mondschein, bei denen man der abenteuerlichen Geräuschkulisse des Waldes lauschen kann. Regelmäßiges Wandern bringt verschiedene gesundheitliche Vorteile. Dazu gehören die Stärkung des Immunsystems, Senkung des Blutdrucks, Stärkung der Muskeln, Knochen und Gelenke, Verbesserung der Blutzirkulation und Atmung sowie einer deutlichen Verbesserung der Stimmung. Wandern baut Stress ab, fördert die Entspannung und sorgt für einen gesunden Schlaf.

Stiefel von Markenherstellern oder NoName – Hauptsache Qualität!

 

Colorado-sandWenn man sich heute irgendwas kauft, dann achten viele Menschen auf die Qualität des Produktes. Was ist eigentlich Qualität? Das Wort Qualität kommt vom lateinischen Wort „qualitas“ und bedeutet Zustand, Eigenschaft, Merkmal und Beschaffenheit oder man kann auch das lateinische Wort „qualis“ nehmen und dann bedeutet es beschaffen. So kann man jetzt fragen, wie ist ein Produkt beschaffen?

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit brauchen wir Winterstiefel und diese müssen bei dem Wetter Schnee, Matsch, Eis, Wasser und Salz aushalten und da sollte man beim Kauf unbedingt auf die Qualität achten. Wie sollte also ein Stiefel mit Markennamen oder NoName beschaffen sein, damit wir besonders viel davon haben.

Die ersten Qualitätsunterschiede erkennt man schon an der Art der Verarbeitung, denn bei den einfachen und gar billigen NoName-Produkten kann leicht mal ein Faden nicht richtig vernäht sein oder das die Sohle nicht 100%ig verarbeitet wurde, denn gerade das ist bei Stiefeln wichtig, damit es keine kalten und nasse Füße gibt. Bei der Verarbeitung merkt man zwischen den Markenstiefeln und den NoNames auch noch Unterschiede in der Anpassung, das heißt, das ein Markenstiefel sich dem Fuß wesentlich besser anpassen wird als ein Stiefel aus der Massenanfertigung, weil bei diesem weit mehr auf die Bedürfnisse des menschlichen Fußes eingegangen wird.

Ein weiteres Merkmal in Bezug auf die Qualitätsunterschiede findet man im Tragekomfort, denn wie schon bei der Verarbeitung genannt, passt sich ein Markenstiefel dem Fuß besser an und so lässt sich dieser auch leichter tragen.
Aber auch bei der Langlebigkeit findet man deutliche Unterschiede in der Qualität, denn bei einem Markenstiefel wurde in Sachen Verarbeitung, Material und Arbeitsaufwand mehr Aufwand betrieben als bei einem NoName-Stiefel und so halten die Markenprodukte einfach deutlich länger.

Alles in einem, sollte man etwas Gutes für seinen Fuß tun und lieber in einen teuren Markenstiefel investieren, denn da kann man sagen, das man dann etwas von seinem Geld hat, denn diese Stiefel halten länger als nur einen Winter. NoName-Stiefel überleben manchmal nicht mal einen Winter.

Was sind die wichtigsten Kriterien für gute Wanderschuhe?

 

Mit richtigem Schuhwerk macht das Wandern noch mehr Spaß. Die ideale Jahreszeit für ausgedehnte Wanderungen mit der ganzen Familie sind der Spätsommer und Herbst. Damit man für Wandertouren gut ausgerüstet ist, sollte man entsprechendes Schuhwerk besitzen. Besonders für Bergtouren benötigt man einen Wanderschuh, der spezielle Anforderungen erfüllt. So muss ein Wanderschuh für die freie Natur zugeschnitten und auch durch das Material sichergestellt sein, dass trotz feuchter Erde der Fuß im Schuh trocken bleibt. Ein rutschfestes Profil mit guter Verarbeitung und ein festes Leder sind Voraussetzung für einen Wanderschuh, den man heutzutage kauft. Ein guter Wanderschuh sollte durch den Schaft den Knöchel am Fuß überdecken und somit dem gesamten Fußgelenk einen wirksamen Schutz für Verdrehungen oder beim Stolpern im unwegsamen Gelände bieten.

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